Wenn mein Firmenhandy abhanden kommt, mache ich mir wenig Sorgen. Das Gerät ist gut geschützt. Wenn ich es verliere, melde ich mich beim Service Desk und das Gerät wird via Befehl überall wo es ist gelöscht. Der “Finder” hat also keine Möglichkeit meine Firmendaten einzusehen. Mein neues Gerät bestelle ich in der Firma und kriege über das “over the air” Backup/Restore einfach meine ganze Konfiguration und all meine Daten wieder. Es fühlt sich sofort an wie mein altes Gerät.
Der obige Text ist in Quotes, da diese Situation zwar sehr einfach realisierbar ist, und in vielen Unternehmen tatsächlich so funktioniert, aber bei meinem Arbeitgeber ist der Mobilbereich noch eher in den Kinderschuhen.
Anyway. Diese Situation könnte für Blackberry Benutzer sehr bald Realität werden, egal wie weit deren Arbeitgeber ist. RIM stellte nämlich Blackberry Protect vor. Mit dem kostenlosen Protect, kann der Anwender folgende Features verwenden:
Hey und sagte ich schon Kostenlos? Bei Apple kosten ähnliche Features leider schon 99$/Jahr. Also Blackberry Benutzer wird das sicher freuen, und könnte auch ein ausschlaggebender Grund bei der Smartphone Wahl sein wenn einem die Sicherheit und der Komfort bei der Entscheidung wichtig sind.
Weitere Infos in Englisch:
In: photographie
7 Jul 2010Ich poste das ja nur hier, weil ich weiss, dass meine Freundin mein Internet-Leben sowas von nicht verfolgt. Dieses Video wäre sonst bei allen zukünftigen Kamera-Anschaffungen ein völliger Schuss ins Knie
Hier zeigt ein Fotograf nämlich, wie man ein Model “lediglich” mit einem iPhone sehr schön in Szene setzt. Natürlich hilft Schminke, Profimodell und Licht eine ganze Menge aber trotzdem eindrücklich
Microsoft was werdet ihr sagen. Genau. Microsoft stellte vor einiger Zeit (ich bleibe aus Recherche-Faulheit unspezifisch) die Social-Network Phones KIN I und II. Zwei Geräte direkt aus der Design-HÖLLE:
Nun hat Microsoft den Verkauf und auch die Weiterentwicklung eingestellt. Sehr wahrscheinlich wollte Microsoft mit der Aktion die Wartezeit auf Windows Phone 7 verkürzen um im heiss umkämpften Mobil-Markt in der Presse zu bleiben. Ein wirklich erfolgreiches Ablenkungsmanöver war es allerdings nicht
Bitte Microsoft. Das könnt ihr besser.
Sehr schön dazu auch wieder die Einschätzung von daringfireball.net:
My answer: Steve Ballmer has no taste, so there’s no plan, so middle managers just run amok and waste hundreds of millions of dollars and years of time on projects like Kin.
Durchaus ein realistisches Szenario. Oftmals trifft man auf Manager deren Untergebene nicht den Schneid haben sich gegen den mächtigen Chef und seine komischen Ideen zu wehren, oder man versucht sich beim Chef gut darzustellen indem man mit halbgaren Ideen Aktionismus vortäuscht
In: Consumerization
1 Jul 2010Am Montag war ich an einem Vortrag wo es unter anderem um “Mobile Culture 2.0″ ging. Grob gesagt den Schritt von den Autotelefon-Knochen für Anrufe hin zu unseren heutigen Wollmilch-Sau-Geräten mit Internet Zugang und viel wichtiger, App-Stores.
Während es Apps eigentlich schon ziemlich lange gibt, hat erst der App-Store des iPhone die breite Masse erreicht. Selbst unsere Mütter wissen inzwischen was eine App ist oder haben eine grobe Vorstellung davon, dass es so etwas gibt.
Natürlich ziehen alle grossen Hersteller nach und bieten ihrerseits App-Stores, Markets oder Marketplaces an. Vor allem Google holt mit dem Android-Market stark auf. So aus dem Kopf gesagt sind es bei Apple 250’000 Apps und bei Google bereits etwas um die 75’000. Mit grosser Macht kommt grosse Verantwortung sagte bereits Peter Parkers Onkel, und hat Google auch gewisse Verantwortungen betreffend Verwaltung des Markets. Google schreibt sich zwar völlige Offenheit auf die Fahne, doch will man den breiten Markt längerfristig erobern, muss man mehr machen als sich in Anzahl Apps mit Apple messen. Klar sind die vielen Furzkissen- und Sex-Guide-Apps des iPhones auch nicht das Gelbe vom Ei, doch hat der App-Store unbestritten einen sehr guten Qualitätsstandard. Beim Android Market sei es momentan etwas anders. Sei, weil ich selber noch nie ein Android benutzte und den Market nicht kenne. Im Market habe es haufenweise wirklich offensichtlichen Schrott welcher die Top-Charts vollstopft und vielfach diverse Urheberrechte verletzt. Das geht zu Lasten der Entwickler die sich wirklich Mühe geben, und so unter einem Haufen Schrott kaum auffindbar sind. Das wiederum führt dazu, dass sich Entwickler vielleicht zweimal überlegen für welche Plattform sie nun entwickeln.
Ich denke auch der Market mit all seiner Offenheit würde eine inhaltliche und rechtliche Qualitätssicherung vertragen ohne gleich an Apples Applikations-Diktat zu erinnern. Um nicht nur die Bastler und Freaks anzusprechen wäre es meines Erachtens bitter nötig.
via http://nanocr.eu
In: Allgemein
28 Jun 2010
Abbildung 1 – Bild via http://www.crunchgear.com
Den Begriff kennen Laupener Badi-Besucher meines Jahrgangs in einem anderen Zusammenhang. Hier gemeint ist aber der neueste PR-Stund der Apfel-Firma. Das iPhone 4 soll stark an Empfangsleistung verlieren, wenn man die zwei Antennen mit den Händen “verbindet”. Anscheinend ein Software-Problem das mit der neuesten OS-Version behoben werden soll. Aber das Bild ist doch witzig J
Im Office der running Gag im Bezug auf die IT-Strategie, bin ich wirklich oftmals ein late follower. Während auf Twitter oft das eine oder andere “next big thing” angekündet wird, warte ich meistens zu oder ignoriere es vollends.
Das birgt natürlich das Risiko, teils eine Perle zu verpassen. Eine Perle die ich nicht verpasste, ist die App Hippstamatic für das iPhone. Die Kamera-App simuliert längst vergangene Zeiten mit Objektiv-, Blitz- und Filmauswahl. Jede der Komponenten beeinflusst das Endergebnis welches natürlich nicht live im Preview zur Verfügung steht. War ja anscheinend früher auch so
Aussehen kann das dann so:
Den Rest der Bilder habe ich auf Flickr geladen wo sie im Album Hipstamatic zu finden sind. Danke den fleissigen Evangelisten die die App auf Twitter empfohlen haben. Ich weiss nicht mehr genau welche, aber @dworni ist glaub ein sicherer Tipp
In: Netzschau
9 Jun 2010
Sehr schön gemachter WM-Kalender. Leider in Flash
Damit lassen sich aber alle Spiele nach Kalendertag, nach Nation, nach Gruppe oder sogar nach Austragungsort anzeigen. Ein Rollover über die Ränder zeigt weitere Infos wie hier abgebildet zum Beispiel wo sich diese Austragungsorte in Südafrika befinden. Spannend, Informativ und sehr hübsch.
In: Allgemein
9 Jun 2010Hmm lange nichts geschrieben. Hauptsächlich weil es mich so unglaublich ärgerte, dass wenn ich einen Twitterer hier erwähne, es nicht automatisch seinen Namen als Twitter-Link darstellt. Nein Seich, aber Herr @purzlbaum hat von einem Plugin geschrieben das ebendies machen soll.
Dieser Post kann als Test verstanden werden.
Nein effektiv wenig geschrieben habe ich aus einer Kombination aus warmen Wetter, viel Arbeit und wenig News in den von mir beschriebenen Bereichen. Was ist an diesem neuen iPhone schon neu
In: Consumerization
20 Mai 2010When asked about Android’s weak battery life at the Google Zeitgeist forum, Google co-founder Larry Page said that if anyone is not getting a full day’s worth of battery, there’s “something wrong.” Page then went on to suggest it’s probably user habits and third-party apps causing battery woes. “When there is software running in the background, that just sort of exhausts the battery quickly,” said Page.
Hauptsache man kann es anbieten
Das es nicht immer funktioniert, und das Erlebnis mit dem Mobilgerät nachdrücklich verschlechtern kann haben Apple und Microsoft ja begriffen.