Im Rahmen des Wireless Enterprise Symposium hat RIM sein neues OS vorgestellt. Das Video ist gefällig gemacht und auch das OS sieht in Ordnung aus:
Was ich mich aber frage… RIM hat gerade mal ein Device im Angebot welches über einen vollen Touchscreen verfügt (Storm2). Auch die diese Woche “geleakten” Geräte, Bold und Pearl, sind klassische Blackberry Devices mit vollwertiger Tastatur. Sind diese Demos einfach weniger attraktiv oder zeigt dies eine zukünftige Auslegung?

1. Mai 2010 um 19:02 Uhr
muss mann dann ächt so tanzen können, damit mann diese blackberries brauchen kann? sieht etwas nervös aus. ein “seriöses” walkthrough würde mir mehr bringen…
3. Mai 2010 um 10:04 Uhr
Nein heute muss man flippig sein
auch um blackberrys zu promoten anscheinend. finds auch völlig schwach. Denke die Walktroughs folgen.
5. Mai 2010 um 14:39 Uhr
Mir hat mal einer Gesagt Blackberrys sind für Business Leute gemacht und iPhone’s für Kreative. Aber wenn ich mir das Video so ansehe Stimmt das wohl nicht ganz. Zumal man beim Rumgehopse im Anzug doch sicher arg ins Schwitzen kommt
6. Mai 2010 um 21:31 Uhr
Nein sicher nicht. Anzugträger kennen nichts
die tanzen und springen fast immer rum mit ihren blackberrys. das trat bisher nur nicht so an die öffentlichkeit.
19. Mai 2010 um 20:53 Uhr
RIM versucht ja schon seit langem den Blackberry ‘hipper’ zu machen (und damit mehr als bloss die Business user anzulocken) aber als mehrjaehriger BB user muss ich sagen: It ain’t gonna work… die apps die man auf BBs downloaden kann sind ein Witz im vergleich zu iPhone und Droid. Das aendert auch eine promo mit den Black eyed peas nicht…
20. Mai 2010 um 13:42 Uhr
na ja ich weiss nicht warum die apps so schlecht sind. aber wie windows mobile und symbian hat es RIM halt verschlafen die Entwickler von Consumer-Apps anzulocken. Ich denke im reinen Business Bereich haben alle Hersteller ihre Applikationsnischen.
Die Präsentation, Usability und vor allem die Beziehbarkeit von iPhone Apps sind halt nach wie vor unerreicht. Auch wenn man sich fragt warum früher niemand auf die Idee kam