Stolz

6. November 2011 von fime | 2 Kommentare

Nicht jeder kann behaupten, dass sein Arbeitgeber in der Liebslingssendung vorkommt… und die wenigsten meiner Kollegen werden das wissen :)

 

so gesehen im Vorspann zu Big Bang Theory:

 

Und wer findet es ;)

3. November 2011
von fime
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Android Market soll Auto-Update erhalten

Wusste ich bisher gar nicht, ist aber höchst problematisch. Man konnte auf Android bisher pro Applikation festlegen, dass Updates aus dem Market automatisch installiert werden. Mit der neuen Version der Market-App, soll sogar global festgelegt werden sollen, automatische Updates zuzulassen.

Für den User sicher einerseits komfortabel. Andererseits finde ich es zuweilen sogar schade nicht explizit zu wissen was Updates für neue Funktionen bringen. Das weil ich relativ schnell im Apple Appstore Anwendungen aktualisiere. Die Zusatzfunktionen finde ich dann jeweils eher zufällig oder weil ich im Netz darüber las.

Warum aber problematisch? Android hat ja keine Qualitätskontrolle was den Code angeht, sondern setzt auf die Kontrolle durch die Community. Obwohl das Prinzip ebenfalls seine Berechtigung hat, ist es weniger zeitnah als eine vorgelagerte Kontrolle wie es Apple und Microsoft machen. So kann es vorkommen, dass Anwendungen schädlichen Code enthalten (Daten ausspähen, verteilen, etc.) und das erst durch News publik wird. Google kann dann diese Applikationen von den Geräten entfernen. bis dahin können aber schon Daten abgeflossen sein. Der andere Fall ist das Update. Es kann eine Anwendung in den Market kommen, und eine einfache Funktion erfüllen (bsp. Ringtones, Wallpapers, etc.) Lässt man nun Autoupdates zu, kann diese Applikation zu einem späteren Zeitpunkt ihren Zweck völlig ändern und die Anpassung wird automatisch im Hintergrund installiert.

Das Risiko ist definitiv erhöht, auch wenn natürlich das bewusste Updaten durch den Anwender nicht viel sicherer ist, da in der Beschreibung des Updates nicht stehen wird: “Von nun an lesen wir ihre SMS aus und senden sie an einen russischen Server” :)

via t3n.de

2. November 2011
von fime
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iOS 5 – Ein Blick hinter die Kulissen.

iOS 5 ist ja jetzt schon einen halben Monat alt und die meisten Anwender dürften sich mit den 200+ neuen Features angefreundet haben (Notifications ROCKT). Was mich professionell eher interessiert, sind die Änderungen die im Hintergrund passierten. Klassisch was neu über MDM gesteuert werden kann. Ein sehr guter Indikator dafür ist jeweils iPhone Configuration Utility (iPCU). Darin stellt Apple jeweils die Anpassungen zur Verfügung. Die MDM Anbieter reagieren dann früher oder später darauf und bringen Hotfixes oder neue Versionen um die Policies zu aktualisieren.

Anbei ein kurzer Überblick, was gemäss meinen Beobachtungen neu hinzugekommen ist. Die Policies sind im iPCU in Payloads unterteilt:

Restrictions-Payload:

Gerätefunktionalität:

- Siri erlauben

- Benutzer muss für alle Einkäufe das iTunes Store-Kennwort eingeben (verhindert wohl Apps innerhalb eines gewissen Zeitraums ohne PW-Eingabe zu installieren)

- Game Center Einstellungen: Mehrspielermodus erlauben

- Game Center Einstellungen: Hinzufügen von Game Center-Freunden zulassen.

iCloud

- Backup erlauben

- Synchronisierung von Dokumenten erlauben

- Fotostream erlauben (Nichterlauben kann zu Datenverlust führen, da die im Fotostream gespeicherten Bilder gelöscht werden)

Sicherheits- und Datenschutzrichtlinien erzwingen:

 - Diagnosedaten dürfen an Apple gesendet werden

- Benutzer dürfen nicht vertrauliche TLS-Zertifikate annehmen

- Verschlüsselte Backups erzwingen (Was ich noch nicht getestet habe, ist ob dies auch für die iCloud Backups gilt)

 

VPN-Payload

 - Für alle Daten (Somit kann der ganze Netzverkehr über die VPN-Verbindung geschickt werden, und damit im Unternehmen über einen Proxy kontrolliert werden)

E-Mail Payload

- Bewegen erlauben: Zwingt die Accounts in den Sandbox-Modus (damit werden für viele Anwender Drittlösungen wie ehemals MobileOffice eigentlich obsolet, wenn es lediglich darum geht die E-Mail-Daten in einer Sandbox zu speichern. Verhindert ebenfalls den Abfluss von Informationen ohne diese über einen Server verschicken zu müssen.)

- Gleiche Einstellung auch in Exchange möglich

 - Zusätzlich lassen sich Zertifikate oder SCEP-Settings für die Signierung/Verschlüsselung von Mails definieren.

 

Was nicht direkt im iPCU ersichtlich ist, ist das Verhalten von Anwendungen die über ein MDM verteilt werden. Wir verteilen bspweise eine App die als Quickguide die Services erklärt. Dies aus dem Grund, dass der Anwender das Gerät am MDM provisioniert, und auf diesem Weg direkt die notwendigen Anleitungen erhält. Nun konnte der Anwender die Kontrolle des MDM immer deinstallieren, hatte dann aber auch die Einstellungen und Zertifikate nicht mehr. Somit konnte man verhindern, dass der Anwender weiterhin auf Unternehmensressourcen zugreifen kann, wenn er kein MDM mehr installiert hat. Anders verhielt es sich mit den Applikationen die man verteilt hat. Diese blieben auf dem Gerät. Mit iOS 5 ändert dies nun. Applikationen werden, wenn über MDM verteilt, automatisch zu “managed Applications”. Wenn also die MDM-Kontrolle entfernt wird, werden auch die Applikation und deren Daten gelöscht. Somit könnte man kritischere Applikationen entwickeln und verteilen.

 

28. September 2011
von fime
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Bundesplatz Tweetup

Gibts eine Mindestanzahl um einen Event unter Twitterern Tweetup zu nennen? Vermutlich nicht. Daher hatten wir heute ein kleines aber feines Tweetup auf dem Bundesplatz, wo SF und DRS3 diese Woche über die Wahlen informieren. Aufgefordert von meinem Firmencompagnon @thegooroo ging ich also auf den Bundesplatz und wurde prompt als Twitterer verschleppt. So Fernsehproduktionen sind tatsächlich unglamouröser als man sie sich gemeinhin vorstellt.

Dort wurde @thegooroo für ein Quiz eingespannt was einen erfahrenen Medienmann natürlich überhaupt nicht aus der Ruhe bringt. Die Themenwahl EVP war dann schon etwas beunruhigend.

da stiess dann auch noch @kusito hinzu und nach der Quizteilnahme verzogen wir uns auf die Front und später zum Essen. Somit ein gelungener Abend auch wenn ich mir von @thegooroo mehr crowdsourcingpower erwartet hätte. aber wie ich heute sagte ist er ein unterbewerteter twitterer.

27. September 2011
von fime
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Eigenes Blog in ein iPad-Magazin umwandeln

War früher dieses Jahr die grosse Neuigkeit, und ist jetzt auch bei mir angekommen. Onswipe bietet die Möglichkeit sein Blog in ein iPad-Magazin umzuwandeln. Als WordPress-Plugin für selbstgehostete Blogs, oder als gehostetes Angebot bei onswipe selber. Das ganze lässt sich in fünf Minuten installieren/konfigurieren und sieht sehr ansprechend aus. Hier ein Screenshot der Startseite für die User die nicht auf dem iPad unterwegs sind:

und für Leute welche meinen Tumblr nicht kennen/nutzen auch hier eine Alternative.

16. September 2011
von fime
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fime.ch ganz down? Nein. Nur verheiratet

 

Das Ausbleiben der Updates hat einige Gründe, aber ein wichtiger ist sicher die Aufgaben die sich rund um meine Hochzeit ergeben haben. Das Büro kriegt den Rest meiner Aufmerksamkeit und darunter leidet halt das “geblogge” ziemlich massiv. Ich denke bald wirds schon wieder Updates aus der Welt der Unternehmensinformatik geben, bis dahin freut euch mit mir über den neuen Zivilstand mit Frau Fime!

ps. Danke auch an den Fotografen der tollen Bilder auf diesem Weg

11. Juli 2011
von fime
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fime.ch down

Dank @habi bin ich darauf gekommen, dass fime.ch down war. Der Zeitpunkt war verdächtig nahe am Zeitpunkt als ich WordPress auf die neueste Version gehoben habe. Na das dürfte ne längere Abklärung werden. Ich rechnete sogar fest mit Neuinstallation pih pah poh. Zum Glück konnte ich noch ins Backend und meine Artikel backuppen.

Doch nein. Es war ganz einfach. Ich fragte einfach mal bei @hostpoint über Twitter nach und prompt wurde mir geantwortet. Erst wurde noch ein HW-Defekt vermutet, doch nachdem fime.ch auch nach dessen Behebung noch nicht lief, musste der Grund woanders liegen. Man wich dann auf den Mail-Kanal aus und erklärte mir die Fehlerursache:

Ihr WordPress funktioniert wieder! Der Grund war folgender:

 

PHP crashed on opline 91 of init() at

/home/fimech/public_html/wp/wp-content/plugins/w3-total-cache/lib/W3/Minifier.php:185

 

Wir haben Ihnen nun die PHP version von 5.2 auf 5.3 “gelupft”, das hat der “Total Cache” nicht begriffen und startet nicht – und deshalb läuft die Site wieder :) Wenn Sie dennoch mit PHP 5.2 arbeiten möchten, empfehlen wir Ihnen, dass Sie das Plugin “Total Cache” entfernen.

Aktuell funktioniert die Seite, Sie müssten allerdings noch die Perma-Links entfernen, damit die 404-Fehler verschwinden. Die Perma-Links finden Sie im Backend vom WordPress unter “wp admin” – “Settings” – “permalinks”.

 

Zusätzlich haben wir Ihre alte “.htaccess”-Datei in “.htaccess.old” umbenannt und eine neue erstellt, damit php 5.3 funktioniert.

 

Bei Fragen steht Ihnen unser Support am Wochenende gerne zur Verfügung.

 

Genial. Zeitnah, persönlich, unkompliziert. Kundenservice mit Twitter hat definitiv seine Vorteile! Danke Hostpoint.

4. Juli 2011
von fime
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Malware nur vom Marktanteil abhängig?

Ben-Itzhak rejects the idea that the vulnerability of computers could be reduced if they were locked down to a restricted set of applications.
The only reason that Operating Systems like Apple’s OS X and iOS haven’t seen much malware is because their limited market share means that it isn’t worth developing the attack tools.

Quelle zdnet

Nun ja. Im Fall von Mac OS X glaube ich das ja sogar auf einer hohen Ebene. Im Fall von iOS sollte der Marktanteil (17% Smartphone; >80% Tablets) doch reichen um einen Angriff lohnend zu machen. Könnte es nicht sein, dass der Genehmigungsprozess von Apple doch ein bisschen zu gut wirkt um es lohnend zu machen Malware zu entwickeln?

16. Juni 2011
von fime
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MDM Lösungen für iOS vergleichen

Mobile Device Management ist nach mobilem E-Mail der logische Schritt in der Unterstützung mobiler Endgeräte. Gerade iOS ist hier von den Consumer-OS am weitesten durch die Möglichkeit Standard Schnittstellen des Betriebssystems anzusprechen. Damit wird es möglich Eingriffe auf dem Gerät vorzunehmen, ohne das der Anwender einen Client laufen lässt. Dies funktioniert über den Notification Service Kanal von Apple.

Wenn man sich aber für eine MDM-Lösung entscheiden muss, wird es schwierig. Da Apple Standards anbietet, unterscheiden sich die Hersteller auch nicht gross. Eine doch gute Übersicht hat enterpriseios.com

erstellt.

iOS MDM Comparisons

24. Mai 2011
von fime
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Exchange 2010 SP2 Mobile Features

Microsoft hat an der TechEd gerade Exchange 2010 SP 2 vorgestellt. Darunter auch spannendes Feature für Mobile Geräte. OWA (Outlook Web App) kriegt ein mobil optimiertes Interface. Damit kann man OWA nun auch auf mobilen Geräten effektiv nutzen und Firmen die keine Daten lokal auf Geräten ablegen wollen, können einen relativ einfachen Zugriff auf E-Mail und Adressen zur Verfügung stellen.

Allzuviel sollte man sich vom Design aber wohl nicht versprechen wenn das hier wirklich ein Screenshot sein soll…

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