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> <channel><title>fime &#187; app store</title> <atom:link href="http://www.fime.ch/wp/tag/app-store/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.fime.ch/wp</link> <description></description> <lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 16:28:33 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Der Mac App Store</title><link>http://www.fime.ch/wp/consumerization/der-mac-app-store</link> <comments>http://www.fime.ch/wp/consumerization/der-mac-app-store#comments</comments> <pubDate>Mon, 06 Dec 2010 17:44:32 +0000</pubDate> <dc:creator>fime</dc:creator> <category><![CDATA[Consumerization]]></category> <category><![CDATA[app store]]></category> <category><![CDATA[apple]]></category> <category><![CDATA[iOS]]></category> <category><![CDATA[mac]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.fime.ch/wp/?p=1491</guid> <description><![CDATA[An der letzten Keynote, ja weiss ist schon ne Weile her, kündete Apple den App Store für den Mac an. Viele fragten sich ob das nötig oder sinnvoll sei. Aus meiner Sicht kann das sehr viel Potential haben. Doch warum? &#8230; <a
href="http://www.fime.ch/wp/consumerization/der-mac-app-store">Weiterlesen <span
class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.fime.ch/wp/wp-content/uploads/2010/12/macstore.png"><img
class="alignnone size-medium wp-image-1492" title="macstore" src="http://www.fime.ch/wp/wp-content/uploads/2010/12/macstore-300x179.png" alt="" width="300" height="179" /></a></p><p>An der letzten Keynote, ja weiss ist schon ne Weile her, kündete Apple den App Store für den Mac an. Viele fragten sich ob das nötig oder sinnvoll sei. Aus meiner Sicht kann das sehr viel Potential haben. Doch warum? Installationen einfacher machen?</p><p><a
href="http://www.fime.ch/wp/wp-content/uploads/2010/12/firefox_installation.png"><img
class="size-medium wp-image-1493 alignnone" title="firefox_installation" src="http://www.fime.ch/wp/wp-content/uploads/2010/12/firefox_installation-300x183.png" alt="" width="300" height="183" /></a></p><p>Na ja. Mac User sind ja schon sehr verwöhnt was Installationen angeht. Neustart? Fehlanzeige. Meistens wird doppelgeklickt und man kriegt sogar noch eine schöne Anleitung was zu tun ist. Einfach das Icon in den Folder &#8220;Applications&#8221; ziehen. Bei dem Beispiel von Firefox sogar noch mit der direkten Verknüpfung zu dem Folder. Auf dem iPhone, und nun bei allen modernen Mobile-Betriebssystemen war der App Store natürlich ein Meilenstein. Wo man früher mühsam Applikationen im Internet zusammensuchte und auf verschiedensten Wegen installieren musste, hatte man nun eine zentrale Anlaufstelle. Eine Installationsart und sehr wichtig, einen Zahlungsweg.</p><p>Zurück zum Mac. Die Installationsart ist wie gesagt sehr einfach.Doch was hat dann Potential</p><ol><li><strong>Auffindbarkeit. </strong>Ich behaupte fast alle iOs Benutzer surfen regelmässig durch den App Store und installieren sich dann und wann eine Applikation. Ein Mac App Store macht es den Anwendern einfacher Applikationen zu finden welche schon eine Qualitätsprüfung durchlaufen haben. Zensur werden einige aufschreien, doch auf dem Mac wird es <span
style="text-decoration: line-through;">hoffentlich </span>sicher immer alle Installationsarten geben die es heute gibt. Für einfache Anwender die nicht täglich auf <a
href="http://apfelblog.ch/">Apfelblog.ch</a> oder ähnlichen Publikationen rumsurfen, wäre es aber sicher eine grosse Erleichterung zur Erweiterung der Standard-Apps.</li><li><strong>Wille für Apps zu zahlen</strong>. Noch kein Hersteller von Smartphones und Tablets verdient so gut an Apps wie Apple. iOs Anwender sind nach wie vor die Benutzergruppe die am ehesten bereit ist für Applikationen Geld zu bezahlen. Ich weiss nicht was meine gesamten Investitionen an Apps sind, doch es dürfte einiges sein. Genau gleich dürfte das auch beim Mac App Store werden. Man stelle sich vor, man kriegt ein Keynote für 11.- fürs iPad. Das könnte für nicht viel mehr Geld im Mac App Store landen. Nur zu gerne bezahle ich für die tolle Software. Kleine RSS Reader die nett gemacht sind? 4.40? kein Thema. Ein Twitter Client? etc. Wie ich letzthin im Zusammenhang mit Musik gelesen habe, gibts eine Strategie die mit &#8220;Gratis&#8221; mithalten kann. &#8220;Einfachheit&#8221;</li><li><strong>Ein Weg der Zahlung</strong>. Heute für Software aus dem Internet zu bezahlen ist für &#8220;unsereiner&#8221; (picklige Geeks mit Paypal-Account) bereits ziemlich einfach. Aber trotzdem gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten. Paypal, Kreditkarte, Google Checkout, Vorauskasse, Nachnahme, you name it. Beim Mac App Store wird dies sicher wie beim App Store für iOs werden. <span
style="text-decoration: line-through;">iTunes</span> Apple-Account anlegen und loslegen. Das Setup macht man einmal und die Bezahlung wird dann für alle Software-Angebote gleich einfach.</li><li><strong>Die Zeit läuft</strong>. Outlook 2002 war vermutlich mal ne tolle Software. Aber die Zeit lief weiter. Ohne Updates ist das Leben einfach nicht lustig. Der Mac App Store wird auch hier einen einheitlichen Weg anbieten die Software auf dem Mac aktuell zu halten. Vorbei die Zeiten der x-verschiedenen Wege Software zu aktualisieren (vorausgesetzt man bezieht alles aus dem App Store). Auch hier wird es für den &#8220;normalen&#8221; Anwender extrem viel einfacher. Ich gehe sogar davon aus, dass es ein in-App-Purchasing geben wird. Also beispielsweise neue Keynote-Templates, ein Garage-Band-Instrumente-Set, etc. würde dann einfach im App-Store dazugekauft/-geladen.</li></ol><p>Das sind mal vier Gründe warum der Mac App Store aus meiner Sicht speziell für Otto-Normal sehr viel Sinn macht. Und ich freu mich schon auf den Tag wo die erste Anfrage nach so einem Store im Büro reinflattert <img
src='http://www.fime.ch/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.fime.ch/wp/consumerization/der-mac-app-store/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Sicherheit mobiler Geräte</title><link>http://www.fime.ch/wp/consumerization/sicherheit-mobiler-gerate</link> <comments>http://www.fime.ch/wp/consumerization/sicherheit-mobiler-gerate#comments</comments> <pubDate>Mon, 08 Feb 2010 13:15:26 +0000</pubDate> <dc:creator>fime</dc:creator> <category><![CDATA[Consumerization]]></category> <category><![CDATA[app store]]></category> <category><![CDATA[apple]]></category> <category><![CDATA[Blackberry]]></category> <category><![CDATA[exploit]]></category> <category><![CDATA[iPhone]]></category> <category><![CDATA[spyware]]></category> <guid
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href="http://www.fime.ch/wp/consumerization/sicherheit-mobiler-gerate">Weiterlesen <span
class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://twitter.com/jhochwald/status/8807296245">Via Twitter</a> habe ich von einer Sicherheitslücke im Blackbery erfahren, welche es dem Angreifer ermöglicht über eine SMS gewisse Dienste oder Daten auf einem Blackberry auszuspionieren. Unter anderem lässt sich das Mikrofon zur Belauschung aktivieren oder der GPS-Standort eines Geräts mitschneiden. Na ja so in eine Sitzung vom berühmten Blackberry User Mr. Obama reinhören wäre sicherlich nicht unspannend. Mehr zur Lücke gibts unter dem Stichwort <a
href="http://www.google.ch/search?as_q=TXSBBSpy&amp;num=100&amp;hl=de&amp;btnG=Google-Suche&amp;as_epq=&amp;as_oq=&amp;as_eq=&amp;lr=&amp;as_ft=i&amp;as_filetype=&amp;as_qdr=all&amp;as_occt=any&amp;as_dt=i&amp;as_sitesearch=&amp;as_rights=&amp;safe=images">TXSBBSpy</a></p><p>Nun gilt Blackberry ja gemeinhin als die sicherste Mobil-Plattform. Dieses Beispiel zeigt wieder einmal, dass jegliche Sicherheitsmechanismen nur so gut sind wie ihr schwächstes Glied. In diesem Fall der User. Der User hat auf dem Blackberry die Möglichkeit, jeder Applikation Zugriffsrechte auf seine Daten zu geben. Standardmässig wird das Blackberry bei Installation nach der Vertrauensstufe fragen. Leider ist der einzig wirklich komfortable Weg jeder Applikation zu vertrauen und somit vollen Zugriff zu gewähren. Vom Computer her ist man sich ja gewohnt, dass Viren und Trojaner nur auf zwielichtigen Webseiten im Zusammenhang mit dem RGB Code #<a
href="http://search.twitter.com/search?q=%23F2C079" rel="nofollow" target="_blank" title="Search Twitter for &quot;F2C079&quot;">F2C079</a> oder ählichem, verbreitet werden. Warum also der Facebook-Applikation fürs Blackberry nicht voll vertrauen? Nun ja, diverse Gründe:</p><ul><li>Man weiss nicht wer hinter der Applikation steht. Der entsprechende Schadcode könnte eingeschleust worden sein.</li><li>Handelt es sich tatsächlich um die offizielle Applikation? Wo wurde sie heruntergeladen?</li><li>Handelt es sich um die offizielle und unveränderte Applikation?</li></ul><p>Facebook jetzt als Beispiel einer Anwendung die eigentlich keinen bösen Hintergedanken hat (ausgenommen die Blossstellung oder Profanisierung einer Person). Bei anderen Applikationen ist der Hintergedanken nicht mal so klar. Was als Applikation zur Stummschaltung des Kamera-Auslöse-Geräusches angepriesen wird, könnte durchaus einen anderen finanziellen Hintergrund haben.</p><p>Was gibt es für Lösungen? Die Möglichkeiten sind vielfältig und natürlich pro Mobilsystem unterschiedlich. Grundsätzlich gelten die gleichen Vorsichtsmassnahmen wie für einen PC im Internet. Vertraue nicht allen Quellen. Installiere Applikationen nur wenn du der Quelle vertraust, etc. Daneben gibt es die individuellen Möglichkeiten zu nutzen. Die Zugriffsrechte einer Applikation sollen im Fall Blackberry immer angepasst werden.</p><p>Was kann der Hersteller tun? Der Blackberry Hersteller Research in Motion liest natürlich äusserst ungern über Sicherheitslecks ihres Geräts. Meistens werden diese Meldungen auch nicht differenziert betrachtet. Kann denn der Hersteller wirklich etwas dafür? Apple hat mit dem iPhone und dem App-Store hier eine sehr gute Möglichkeit. Auf keinem anderen Weg können Applikationen auf ein nicht &#8220;gehacktes&#8221; iPhone aufgespielt werden. Applikationen die fürs iPhone angeboten werden sind durch einen intensiven Check bei Apple gelaufen. Natürlich schliesst dies Schadcode nicht aus, es minimiert das Risiko aber erheblich. Der viel beklagte Verlust von Wahlfreiheit hat also durchaus seine Vorteile.</p><p>Zur Rufwiederherstellung von Blackberry muss man sagen, dass der Blackberry Enterprise Server, welcher in Unternehmen verwendet wird, die Möglichkeit bietet Applikationen zentral zu verwalten und die Installation durch den User gänzlich zu unterbinden. Den Ruf der sichersten Plattform ist nicht ganz unverdient (ja andere Plattformen können dies natürlich auch <img
src='http://www.fime.ch/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> )</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.fime.ch/wp/consumerization/sicherheit-mobiler-gerate/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Google revanchiert sich bei Apple</title><link>http://www.fime.ch/wp/netzschau/google-revanchiert-sich-bei-apple</link> <comments>http://www.fime.ch/wp/netzschau/google-revanchiert-sich-bei-apple#comments</comments> <pubDate>Thu, 06 Aug 2009 08:14:14 +0000</pubDate> <dc:creator>fime</dc:creator> <category><![CDATA[Netzschau]]></category> <category><![CDATA[app store]]></category> <category><![CDATA[apple]]></category> <category><![CDATA[google]]></category> <category><![CDATA[google voice]]></category> <category><![CDATA[iPhone]]></category> <category><![CDATA[voice]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.fime.ch/wp/?p=1079</guid> <description><![CDATA[Apple verwehrte der Google Applikation “Google Voice” ja den Einlass in den App Store. Die übliche Begründung es biete eine Funktionalität, die das iPhone nativ bereits unterstützt. Nun Google hat sich auch so seine Gedanken gemacht: &#34;Those search results duplicate &#8230; <a
href="http://www.fime.ch/wp/netzschau/google-revanchiert-sich-bei-apple">Weiterlesen <span
class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Apple verwehrte der Google Applikation “Google Voice” ja den Einlass in den App Store. Die übliche Begründung es biete eine Funktionalität, die das iPhone nativ bereits unterstützt. Nun Google hat sich auch so seine Gedanken gemacht:</p><blockquote><p>&quot;Those search results duplicate a lot of the functionality of other sites. For example, people can find cell phones on many other sites. We just think this makes it easier for our users.&quot;</p></blockquote><p>&#160;</p><p>hehe. natürlich nur ein Scherzchen.</p><p>via <a
href="http://www.bbspot.com/News/2009/07/google-removes-apple.html" target="_blank">bbspot</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.fime.ch/wp/netzschau/google-revanchiert-sich-bei-apple/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
